Kurze Informationen zum Schönfelder Hochland

  • 1150: Die Besiedlung des Hochlandes setzt ein. "Auftraggeber" waren die Markgrafen und Bischöfe von Meißen.
  • 1543: Die Klosterherrschaft endet.
  • 1908: Eine Eisenbahn von Weißig nach Dürröhrsdorf und eine Straßenbahnverbindung von Bühlau nach Weißig werden gebaut.
  • 1949: Der Betrieb der Straßenbahnlinie wird wieder eingestellt.
  • 1951: Auch die Eisenbahnlinie wird demontiert und das Material in die Sowjetunion verbracht. Die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft beginnt.
  • 1994: Klaus Bostelmann zieht nach Weißig. Die 10 bis dahin selbständigen Kommunen schließen sich zur Gemeinde Schönfeld-Weißig zusammen. Das hat allerdings nichts mit meinem Einzug zu tun. Ehrlich nicht!!
  • 1999: Am 1. Januar wird Dresden zu Schönfeld-Weißig eingemeindet (oder war das doch eher umgekehrt ??) Weißiger Kirche: Sie wurde bald nach Gründung des Dorfes (1235) gebaut. Aus dieser Zeit sind noch Teile des Turmes vorhanden. Das erhalten gebliebene Mauerwerk diente nach Zerstörung im 30-jährigen Krieg als Grundlage für den 1633 vollzogenen Wiederaufbau. 1901 baute man die Kirche um. Der Innenausbau erfolgte im Jugendstil und ist nach aufwändiger Restaurierung jetzt wieder im Originalzustand zu bewundern.
  • Weißiger Hutberg: Mit 311,1 m Höhe bietet der Hutberg bei guter Sicht einen schönen Ausblick bis zum Erzgebirge, dem Elbsandsteingebirge und dem Lausitzer Bergland. Wegen seiner günstigen strategischen Lage richtete der Preußenkönig Friedrich der Große während des Siebenjährigen Krieges hier 1758 ein Heerlager ein. Auch in den Napoleonischen Kriegen gab es Kämpfe um diese Anhöhe. 1908 wurde am Berg eine 300 Meter lange Rodelbahn eingerichtet.
  • 2010: Klaus Bostelmann zieht von Weißig nach Dresden-Reick.

(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken